Und morgen die ganze Welt
Luisa ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa und dessen besten Freund Lenor: Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.
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Über
Luisa ist ein 20-jähriger Jurastudent aus Mannheim. Als das politische Recht in der Popularität steigt, Luisa tritt Antifa, durch ihren Freund Batte. Sie beginnt in einer Gemeinde zu leben, wo sie Alfa und Lenor trifft. Gemeinsam versuchen sie, das politische Recht zu verhindern, und Gewalt wird immer mehr ein akzeptables Instrument, um ihr Ziel zu erreichen. Währenddessen muss Luisa das Liebesleben in der Gruppe der Freunde verwalten.
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