Das letzte Abteil
Gretas Mutter ist ein Geist, weder tot noch lebendig. Seit vielen Jahren liegt sie im Koma und wird künstlich am Leben gehalten. Doch was ist das Leben wert, wenn es keine Hoffnung mehr gibt? Diese Frage stellt sich auch Greta. Sie ist gerade auf dem Weg ins Krankenhaus nach Graz, als ihr Zug mitten in den Alpen von einer Lawine begraben wird. Im letzten Abteil erwacht sie unter einer meterdicken Schneedecke und ist der ausweglosen Situation ihrer Mutter plötzlich näher, als ihr lieb ist. Zusammen mit fünf geheimnisvollen Fremden teilt sie sich nun ihr eisiges Gefängnis. Schon bald muss sie erfahren, dass sämtliche Rettungsversuche aussichtslos sind. Das letzte Abteil scheint wie vom Erdboden verschluckt. Als sie schließlich einen abgetrennten Kopf finden, ist die Panik groß und für Greta brechen die Grenzen zwischen Realität und Traum zunehmend auf
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Über
Die ENTWICKLUNG DER RECHTSPRECHUNG ist 1986 festgelegt. Nachdem ihr Zug von einer Lawine in den Alpen getroffen wird, finden sich 30 Jahre alte Greta und fünf Fremde im letzten Wagen eines Zugs gefangen, unter dem Schnee begraben. Im Radio lernen sie, dass eine Rettungsoperation im Gange ist, aber aus irgendeinem Grund scheint das letzte Kompartiment aus dem Gesicht der Erde verschwunden zu sein. Während wir ihren Versuchen folgen, ihrem eisigen Gefängnis zu entkommen, beginnen wir zu verstehen, dass es mehr in das Kompartiment gibt, als das Auge...
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