Große Freiheit
Hans Hoffmann ist schwul. Im Nachkriegsdeutschland ist Homosexualität allerdings immer noch strafbar. Dementsprechend oft muss Hans seine Zeit hinter Gittern verbringen. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, an den ungewöhnlichsten Orten nach der Liebe zu suchen. Die einzige Konstante, die Hans in seinem Leben besitzt, ist sein Zellengenosse Viktor – ein verurteilter Mörder. Zwischen den beiden herrscht anfangs vor allem eine Sache: Abscheu. Doch es dauert nicht lange, bis sich etwas zwischen den beiden Männern entwickelt, das man Liebe nennen könnte …
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Über
Die Befreiung der Alliierten bedeutet im Nachkriegsdeutschland nicht Freiheit für alle. Hans erfährt wiederholte Inhaftierung nach Paragraph 175 des Strafgesetzbuches, das Homosexualität kriminalisiert und sein Verlangen nach Freiheit systematisch zerstört. Über die Jahrzehnte entwickelt er eine unwahrscheinliche Verbindung mit seinem Zellenkameraden Viktor, einem verurteilten Mörder. Was anfängt, als Rache zu Zuneigung wächst.
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