Niemand kommt hier lebend raus
Nachdem sie sich jahrelang um ihre todkranke Mutter gekümmert hat, will sich Mexikanerin Ambar (Cristina Rodlo) endlich den Amerikanischen Traum erfüllen. Mit nur wenig Geld in der Tasche kommt sie als illegale Einwanderin nach Cleveland, wo sie einen schlecht bezahlten Job in einer Textilfabrik annimmt. In einer heruntergekommenen Pension, die dem undurchsichtigen Red (Marc Menchaca) gehört, mietet sich Ambar ein billiges Zimmer. Nachts lassen sie die Geräusche im Haus kaum schlafen – doch bald stellt Ambar fest, dass es nicht etwa die anderen Gäste sind, die den Lärm verursachen. Und was hat es mit den unheimlichen Träumen und Visionen auf sich, die die junge Frau seit ihrem Einzug in das Haus plagen?
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Über
Ambar, ein unverschämter, verzweifelter mexikanischer Einwanderer, zieht nach dem Tod ihrer Mutter in ein heruntergekommenes Cleveland-Boardinghouse. Bald passieren seltsame Dinge mit ihr, sowohl im neuen Boardinghouse als auch draußen. Dann beginnen die beunruhigenden Schreie und unheimliche Visionen. Ambar beginnt, über ihre Mutter auf ihrem Sterbebett zu träumen. Was ist die Bedeutung ihrer Träume? Und sind diese echten Träume?
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