Mank
1940 verkriecht sich Herman J. Mankiewicz auf einer abgelegenen Ranch in der Mojave Wüste. Der nach einem Unfall auf Krücken angewiesene, schwer alkoholkranke Autor soll dort für das Regie-Debüt des neuen Hollywood-Wunderkinds Orson Welles in nur 60 Tagen das Skript schreiben – unterstützt von der britischen Schreibkraft Rita und der deutschen Krankenschwester Freda. In dem Film geht es um einen reichen Zeitungsmagnaten, einen Menschen wie William Randolph Hearst, den Mankiewicz 1930 kennenlernte, mit dem er sich anfreundete und schließlich nach turbulenten Jahren entzweite. So wird „Citizen Kane“ zur ganz persönlichen Abrechnung mit Hearst ... aber auch mit einem anti-liberalen Hollywood.
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1940 vermietet das Filmstudio RKO 1940 das 24-jährige Wunderkind Orson Welles unter einem Vertrag, der ihm volle kreative Kontrolle über seine Filme gibt. Für seinen ersten Film ruft er in gewaschenen Alkoholiker Herman J. Mankiewicz, um das Drehbuch zu schreiben. Dieser Film ist "Citizen Kane", und das ist die Geschichte, wie es geschrieben wurde.
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