Sein Freund Jello
Im Texas des Jahres 1869 ist das Farmleben ein hartes Geschäft, so daß das Oberhaupt der Familie Coates für drei Monate auf einen Viehtreck gehen muß, um genügend Geld für die Familie zu erarbeiten. Dadurch wird der erst 15jährige Travis plötzlich zum Familienoberhaupt. Während er sich bemüht, die Farm am Laufen zu halten, freundet sich sein kleinerer Bruder Arliss mit einem streunenden großen Hund an, der auf die Farm gewandert kommt und für Durcheinander sorgt. Travis behält den Hund und man ihn Jello, was sich als Vorteil herausstellt, denn als Wachhund eignet er sich hervorragend. Die Familienbindung wird so stark, daß sogar der Besitzer Jellos, der ihn schließlich aufstöbert, den Hund bei den Coates läßt. Eine Horde marodierender Wildscheine wird schließlich zur großen Bewährungsprobe für die Jungen und den Hund und führt zu einigen schwerwiegenden Entscheidungen.
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Über
Der junge Travis Coates bleibt übrig, um sich mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder um die Familie zu kümmern, während sein Vater in den 1860er Jahren auf einem Viehtrieb ausgeht. Wenn ein gelber Mongrel für einen uneingeladenen Aufenthalt mit der Familie kommt, nimmt Travis unglücklicherweise den Hund an. Nach einer Reihe von Schnitzeln, die Waschbären, Schlangen, Bären, wilde Hupen und Wölfe einbeziehen, wächst Travis, den alten Yeller zu lieben und zu respektieren, der einen tiefen Einfluss auf das Leben des Jungen hat.
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