Die Mörder sind unter uns
Der Film spielt im Jahr 1945 im zerbombten Berlin. Der ehemalige Militär-Chirurg Dr. Hans Mertens kehrt nach dem Krieg zurück nach Berlin und findet sein Haus in Trümmern vor. Er leidet noch unter den schrecklichen Kriegserinnerungen und wird zum Alkoholiker. Die Fotografin Susanne Wallner eine KZ-Überlebende, findet ihn in ihrer alten Wohnung vor und beide werden schnell zu Freunden und Mitbewohnern. Bald darauf begegnet Mertens seinem ehemaligen Hauptmann Ferdinand Brückner Dieser ließ am Weihnachtsabend 1942 36 Männer, 54 Frauen und 31 Kinder einer polnischen Ortschaft erschießen. Inzwischen ist Ferdinand Brückner ein beliebter Bürger und erfolgreicher Geschäftsmann, der aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe produziert. Am Weihnachtsabend 1945 versucht Mertens ihn zu töten, doch der Mord wird von Susanne Wallner rechtzeitig verhindert. Sie kann ihn überzeugen, Brückner anzuzeigen, so dass er vor Gericht gestellt werden kann.
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Über
Susanne Wallner kehrt aus einem Konzentrationslager nach dem Zweiten Weltkrieg in die Ruinen von Berlin zurück, um zu entdecken, dass jemand anderes in ihrer Wohnung lebt: Dr. Hans Mertens. Der Krieg machte ihn depressiv und er trinkt viel Alkohol. Susanne bittet ihn, zu gehen, aber er will nicht, also teilen sie Susannes Wohnung und entdecken sogar ihre Sympathie und dann ihre Liebe zueinander. Das ermutigt ihn natürlich etwas, aber dann hört er, dass Ferdinand Brückner noch am Leben ist und auch in Berlin lebt. Brückner war sein Kapitän während des Zweiten Weltkriegs und gab den Befehl, mehr als 100 unschuldige Menschen, viele Kinder und Frauen unter ihnen zu töten, an Weihnachten 1942 in Polen.
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