Triumph des Willens
Über den NS-Parteitag 1934 drehte Leni Riefenstahl im Auftrag des Führers „Triumph des Willens“. Sie setzte dafür 16 Kamerateams mit über 100 Mitarbeitern ein. Aus mehr als 60 Stunden Filmmaterial entstand einer der bekanntesten und wirkungsvollsten Dokumentarfilme überhaupt. Riefenstahl hebt die Solidarität der Parteibasis zum NS-Regime durch einen vielfältigen Bilderrhythmus heraus, wofür sie die chronologische Reihenfolge der Ereignisse aufbricht. Durch spezielle Kameraeinstellungen und ungewöhnliche Schnitte werden die führenden Nationalsozialisten vor der von Albert Speer gestalteten Kulisse in eine mythische Atmosphäre gerückt. Die Ausdruckskraft von Symbolen wie dem Hakenkreuz, Flaggen und dem Reichsadler werden durch Licht- und Musikeffekte betont.
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Dieser Dokumentarfilm des Filmemachers Leni Riefenstahl dreht sich um die 1934-Rallye der Nazi-Partei in Nürnberg. Ohne Erzählung, es dokumentiert alle sechs Tage der Aktivitäten von Adolf Hitler Ankunft zu seiner Abreise. Es umfasst Reden aller großen Teilnehmer sowie die verschiedenen Aktivitäten der Tausenden auf Tausende, die besucht. Im Nachhinein ist es ein kühlender Film, der die Kraft der Propaganda zeigt.
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