Berlin-Alexanderplatz - Die Geschichte Franz Biberkopfs
Berlin – Alexanderplatz ist eine deutsche Filmproduktion aus dem Jahre 1931. Sie basiert auf dem 1929 erschienenen Roman Berlin Alexanderplatz des Autors Alfred Döblin. Berlin in den 1920er Jahren: Franz Biberkopf kommt nach vier Jahren aus dem Gefängnis frei und möchte ein anständiges Leben führen, aber die Rückkehr in den Alltag fällt ihm schwer. Der Ganove Reinhold will ihn über die junge Cilly für seine Bande gewinnen, doch Franz weigert sich. Es kommt zu folgenschweren Verwicklungen, in deren Verlauf Franz schwer verletzt und seine neue Freundin Mieze getötet wird. Erst an der Seite Cillys gelingt Franz die Rückkehr ins bürgerliche Leben.
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Über
Franz Biberkopf hat vier Jahre Gefängnis gedient. Seine Rückkehr zum normalen Leben ist nicht erfolgreich. Der Drug Reinhold will, dass Biberkopf sich seiner Bande anschließt. Wenn das scheitert, bringt Reinhold ihn gegen seinen Willen in ein Verbrechen ein. Während Franz dagegen protestiert, drängt Reinhold ihn aus dem Auto. Franz ist schwer verletzt und verliert einen Arm. Nach seiner Genesung arbeitet er freiwillig für Reinhold. Für kurze Zeit lebt Franz ein Leben des Luxus.
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